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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist.  <p> Jedoch wäre es zu einfach, den Abwärtstrend allein an Ancelotti festzumachen. Denn augenscheinlich haben derzeit zahlreiche Stars mit Formproblemen zu kämpfen.  <p>  Obwohl es in den letzten beiden Partien keinen Sieg für Bayer 04 gegeben hat, befindet sich Leverkusen auf Kurs Champions League. <p> Zumindest bezüglich der TSG ist diesbezüglich aber doch eine kleine Einschränkung gestattet — von den Kraichgauern war es schließlich ausgesprochen nobel, im jüngsten Heimspiel dem notleidenden Dino ein moralstiftendes Pünktchen zu überlassen. <p>  ? Das Album zur spektakulären Aufholjagd gibt's auf https://t.co/ZaMOvvEqg1 #FCBTSG #MiaSanMia pic.twitter.com/XakWtcxYQb  </pre>


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<pre>38 Millionen Euro sollen die Niedersachsen für den Weltmeister locker gemacht haben, doch das Geld bleibt vorerst in der Schalker Kasse. Coach Breitenreiter bekam für Draxler keinen neuen Spieler zur Verfügung gestellt und muss diese Lücke mit dem vorhandenen Personal schließen. Man darf gespannt sein, wie die „Knappen“ ohne den Weltmeister zurechtkommen. Im Duell mit den Mainzern sehen die Wettanbieter den Gastgeber ganz klar in der Favoritenrolle.  <p> Mit einem Abweichen von der Regel dürfte nun auf Schalke am Allerwenigsten zu rechnen sein: Immerhin hatte sich die verhaltene Ausrichtung noch am ehesten gegen spielerisch überlegene Kontrahenten bewährt.  <p>  Andererseits drohen die Freiburger schon vollauf damit beschäftigt sein, ihr eigenes Päckchen durch das Schwarzwald-Stadion zu tragen; schließlich werden die Gastgeber bereits seit Wochen von nicht minder heftigen Verletzungssorgen heimgesucht. <p> Besonders die erste Spielhälfte wird für Statistik-Fans von großem Interesse sein. Denn es werden zwei „Trends“ aufeinanderstoßen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. <p>  Video: Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  </pre> 


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<pre> Denn selbst wenn Bayer gewinnt, lohnt sich die angebotene Siegquote keinesfalls, um das damit verbundene Risiko auf sich zu nehmen. Da ist die Aussicht eines Bielefelder Punktgewinns oder gar Sieges um ein Vielfaches interessanter.  <p> Der anvisierte Heimsieg wäre dabei als ein Signal zu werten, dass sich die Borussia auch weiterhin für die Teilnahme an den europäischen Wettbewerben interessiert; der jüngste Befreiungsschlag wurde zunächst einmal ja nur mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte honoriert.  <p>  Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos. <p>  Dementsprechend sind auch wir Wettfreunde nicht unbedingt abgeneigt, von einer knappen Angelegenheit auszugehen. <p>  Die Wettfreunde glauben jedoch, dass Freiburgs Negativ-Serie nun zu Ende gehen könnte, da der SCF in dieser Saison zu Hause sehr stark und Dortmund auswärts für Ausrutscher gut ist — wie etwa in Darmstadt (1:2), in Mainz (1:1) oder auch in Ingolstadt (3:3).  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende ging die Leverkusener Werkself mit einem erlösenden 2:1-Erfolg aus dem Krisengipfel in Wolfsburg hervor: Mit dem Dreier dürfte sich die Lage von Bayer-Coach Roger Schmidt vor dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert haben.  <p> „Wenn man immer wieder hört, dass wir wieder treffen müssen, hat man das Thema auch im Hinterkopf. Wenn man es unbedingt will, klappt es manchmal nicht – wir müssen einfach weiter geduldig und ruhig bleiben.“   <p> In der Dreierkette hatte sich zuletzt namentlich der zuvor in Metz tätige Falette als unberechenbarer Unsicherheitsfaktor erwiesen; nach den ersten Eindrücken ist es kaum vorstellbar, dass der 25-Jährige noch allzu viele Spiele in der Bundesliga macht. <p>  Und das völlig zu Recht, wie nach dem jüngsten Erfolg in Leverkusen festzustellen ist. Obwohl die Gäste nach nur wenigen Sekunden erstmals in Rückstand gerieten, ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen.  <p> Mit bereits elf eingeheimsten Punkten sind die Bremer aktuell sogar zu den sechs besten Klubs der zweiten Saisonhälfte zu zählen; allein auf den zur Saison-Halbzeit noch punktgleichen HSV wurde der Vorsprung mittlerweile auf kaum noch aufzuholende neun Zähler ausgebaut.  </pre>


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<pre> Bei der deutlichen 0:3-Pleite gegen den deutschen Rekordmeister musste Bayer nicht weniger als einen Klassenunterschied akzeptieren — der nun am Spieltag der Bundesliga unter umgekehrten Vorzeichen freilich auch im Heimspiel gegen Darmstadt 98 zu erwarten ist.  <p> Jener — noch nicht einmal berauschend herausgespielte — 3:0-Erfolg hatte schon zum Saisonauftakt den bedenklichen Zustand der Bremer Mannschaft in aller Deutlichkeit offenbart. Und es kann kaum behauptet werden, dass bei den Norddeutschen seither irgendetwas besser geworden ist.  <p>  Doch all das hilft am Ende recht wenig, wenn der letzte Sieg bereits fünf Ligaspiele zurückliegt. <p>  Gegen jeweilige Abstiegskandidaten hatten die Teams aus Gladbach und Berlin am vergangenen Wochenende fadeste Nullnummern produziert: Am kommenden Samstag droht nun auch das direkte Duell im Borussia-Park nicht minder blutarm über die Bühne zu gehen.  <p> „Das ist, was mich besonders stolz macht“, sagt Schwarz „Wir haben uns nicht eben nur so ins Ziel gerettet, sondern wir haben immer nach vorne gedacht und sind vorwärts marschiert — und haben jetzt eindrucksvoll den Sack zugemacht.“  </pre>


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