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<pre>Durchaus etwas überraschend sehen die Buchmacher die Störche zum aktuellen Zeitpunkt nur mit moderaten Vorteilen.  <p> Wie hoch die Ansprüche von Hannover in der aktuellen Spielzeit liegen, bewies die Verunsicherung, welche die 96er in der Partie gegen Bochum an den Tag legten. Die herbe 1:4-Pleite gegen Greuther fürth scheint den Aufstiegsaspiranten in seinem Selbstverständnis als designierter Aufsteiger nachhaltig erschüttert zu haben.  <p>  Erst im Saisonfinish ging es aufwärts und am Ende landeten die Bochumer auf Platz 6. Das war gleichzeitig die beste Platzierung des VfL im gesamten Saisonverlauf. <p> Quoten Stand vom 19.9.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zudem kassierte fürth in den letzten 15 Spielminuten auch schon 11 Gegentore — das ist alleiniger Ligahöchstwert, direkt vor dem aktuellen Gegner Fortuna Düsseldorf mit deren 10. Eine ereignisreiches Finish scheint also fast garantiert zu sein!  </pre>


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<pre>Die Bochumer hingegen haben am vergangenen Spieltag ihre Unentschieden-Serie durchbrochen und mit dem knappen 1:0-Sieg gegen Greuther fürth einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen können. Bei nun fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz kann der VfL die Aufgabe am Sonntag ohne den ganz großen Druck angehen.  <p> Dass Sebastian Polter in der Nachspielzeit sogar noch einen zweiten Treffer folgen ließ, fühlte sich dann schon ziemlich verdächtig nach einem wirkungsmächtigen Befreiungsschlag an.  <p>  Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen. <p> Trainer Maik Walpurgis hofft jedoch, dass die höchste Niederlage in der 65-jährigen Klubgeschichte einen Lernprozess anstößt: <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Wir haben daher das „X“ auf dem Tippschein fest im Visier und tippen auf ein Unentschieden.  <p> Trotz der Arminia-Formschwäche dürfte es den Lauterern daher in Bielefeld ungemein schwer fallen, dominant aufzutreten und die Verunsicherung des Gegners mit druckvollen Angriffen noch zu vergrößern.  <p>  Der verpatzte Saisonstart von Aue und Magdeburg wies frappierende Parallelen auf: Nach jeweils ansprechenden Leistungen wurden beide Teams von gegnerischen Kunststößen um den Lohn aller Mühen gebracht. <p>  Bei elf Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone könnte sich der Ex-Bundesligist aber wohl selbst bei einer ausgewachsenen Siegesserie nicht mehr ins Aufstiegsrennen einmischen. für die Bochumer dürfte es in den kommenden Partien daher darum gehen, sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen. <p>  Jeder Fehltritt kann am Ende entscheidend sein. Daher werden die Hannoveraner alles versuchen, um einen gelungenen Start ins neue Jahr zu schaffen. Das Ergebnis aus der Hinrunde, das 4:0 in Kaiserslautern, sollte Selbstvertrauen geben, darf aber nicht dazu verleiten, die Pfälzer zu unterschätzen.  </pre>


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<pre> Im Vergleich mutet die Ausgangsposition der Franken aber natürlich dennoch ziemlich komfortabel an: Holten die Dresdner ein Heer der Namenlosen an Bord, blicken auch die etwas jüngeren Neuzugänge der Gäste bereits auf eine bewegte Vergangenheit zurück.  <p> Mit erst sechs vor heimischer Kulisse eingesammelten Zählern stellt der MSV die erfolgloseste Heimmannschaft der Saison und kommt dabei in elf Partien gerade einmal auf elf Treffer.   <p> Kurz vor der Pause traf St. Paulis Ryo Miyaichi zum 1:0 und lange Zeit konnten die effektiven Hamburger diesen Vorsprung verteidigen. Doch knapp vor Spielnende schlugen die Südhessen zurück: <p>  Heidenheim wiederum hat von den letzten drei Liga-Heimpartien keine verloren — es gab zwei Siege und ein Unentschieden.  <p> Das mag daran liegen, dass die 96er trotz der jüngsten Erfolge wenig Spektakel liefern und zuletzt gar nur Minimalisten-Fußball boten. So erzielten die Hannoveraner bei den letzten fünf Siegen jeweils nur einen Treffer mehr als der Gegner und profitierten dabei nicht selten vom Unvermögen der gegnerischen Offensivreihe.  </pre>


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<pre> Hinzu kommen, die aus BTSV-Sicht weiterhin negative Duell-Bilanz gegen die Sechziger (vier Siege — drei Remis — fünf Niederlagen) sowie der Umstand, dass die Münchener auch das bis dato letzte Aufeinandertreffen im April mit 1:0 zu ihren Gunsten entschieden haben.  <p> Der schuldig gebliebene Treffer wurde zwar unmittelbar nach dem Wiederanpfiff nachgereicht — dieser rüttelte dann aber die Gäste wach.  <p>  In der Abwehr müssen sie sich in den kommenden Wochen also noch deutlich steigern, um weiter erfolgreich zu sein. Auch auswärts gab es für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck in den letzten Monaten nur sehr wenig zu holen. Saisonübergreifend haben die Franken nur eines ihrer vergangenen sieben Liga-Auswärtsspiele gewonnen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). <p>  Das Hauptproblem bleibt allerdings die schwache Defensive des MSV. Mit bereits 19 kassierten Gegentreffern verfügt Duisburg (nach Ingolstadt) über die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga und weist bei neun erzielten Treffern (wiederum nach Ingolstadt) die schlechteste Torbilanz auf.  <p> „Das war ein geiles Spiel, die Atmosphäre in diesem Stadion ist einfach großartig. Wir haben guten Fußball gespielt und zum Glück einmal zwei schnelle Tore geschossen, gerade in Dresden ist das wichtig“, war Kiels Alex Mühling nach dem Spiel sichtlich begeistert.  </pre>


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